Wirtschaft 4.0 erzeugt Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze.


Was bedeutet „Wirtschaft digital“ oder „Wirtschaft 4.0“?


Die Digitalisierung hat in Wirtschaft und Gesellschaft einen Transformationsprozess
angestoßen. Digital basierte Technologien und das Internet verändern die
Anforderungen an Unternehmen. Dienstleistungen können in Echtzeit, mobil, global und
multimedial angeboten werden. Für Unternehmen entstehen neue Möglichkeiten für
den Markteintritt, für Kundenbeziehungen, bei der Produktentwicklung und beim
Geschäftsprozess.


Die Digitalisierung führt zu der Produktion von immer größeren Datenmengen, z.B.
durch private Nutzer oder Maschinen/Geräte und ihre Sensoren (Internet der Dinge).
Aus der Sammlung von diesen wachsenden Datenmengen können Unternehmen
geschäftsrelevante Erkenntnisse erzeugen und daraus neue Dienstleistungen
generieren (Smart Services).


Die Abwicklung dieser nutzerorientierten Geschäftsmodelle geschieht häufig über
Plattformen. Diese virtuellen Plattformen, die Unternehmen und ihre Kunden sowie
Lieferanten vernetzen, ziehen einen immer größeren Teil der Wertschöpfung auf sich.
Die Digitalisierung führt so zu veränderten Marktstrukturen und Verwertungsketten.
Dies wird in Zukunft noch stärker zunehmen, denn Daten werden immer mehr zum
entscheidenden Wirtschaftsfaktor.


Diese Veränderungen betreffen fast alle Branchen unserer Wirtschaft, über den
industriellen Kern hinaus, inklusive aller dazu gehörenden Dienstleistungen. Deshalb
sprechen wir nicht nur von Industrie 4.0, sondern von Wirtschaft 4.0.


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